MOM I MADE IT – das Universal Sublabel für hochkarätige Newcomer

  • „MOM I MADE IT“ hört man den/die Künstler/in schon mal rufen, wenn er/sie den Plattenvertrag in der Hand hält. Das Universal Austria Sublabel MOM I MADE IT ist ungefähr 1 Jahr alt und hat sich in Kennerkreisen bereits als Label für hochkarätige Newcomer positioniert. Aber was steckt dahinter? - back to the roots:

Wofür steht MOM I MADE IT?

  • Maximilian Matschnig

    Das erklärt uns Founder und Labelhead Maximilian Matschnig: „Unsere Philosophie ist es schon in einem sehr frühen Stadium mit Musikern zu arbeiten, um ihnen die Möglichkeit zu bieten sich mithilfe unseres Netzwerkes künstlerisch zu entfalten. Es geht uns nicht darum One-Hit-Wonders zu signen, sondern nachhaltige Karrieren aufzubauen.“

Wieso der Name MOM I MADE IT?

  • Max: „Der Name spielt mit der Tatsache, dass das Künstlerdasein von den Eltern oft sehr sorgenvoll betrachtet wird. Fuß zu fassen im Music Business ist kein leichtes, wenn das Netzwerk und die entsprechenden Werkzeuge (wie finanzielle Ressourcen fehlen). Da passiert es schon mal, dass sich die Eltern Sorgen machen oder den Einstieg ins Business vielleicht etwas skeptischer sehen. Klar, Drive, Passion und Motivation der Künstler sind Grundvoraussetzung, aber es braucht auch den entsprechenden Support im Hintergrund. Der Plattenvertrag in der Hand ist da quasi ‚nur‘ der 1. Schritt aber auch jener der den Eltern schon mal beweist ‚MOM I MADE IT‘.“

Und welche Story steckt hinter dem Logo?

  • Logo mimi

    Max: „Das Logo, eine Abwandlung des UMG (Universal Music Group) Firmenzeichens, steht für internationale und digitale Vernetzung, aber auch für künstlerische und kreative Weitsicht mit dem Ziel Konventionen zu überdenken und zu überwinden.“

Realitäts-Check: MOM I MADE IT Acts

  • Und der bisherige Erfolg gibt ihm recht. Mit KeKe, Lent und FVLCRVM hat MOM I MADE IT gleich einige Geheimwaffen am Start, die quasi aus dem Nichts auf den virtuellen Bildflächen erschienen. Von Straßenrap über Trap und Hip-Hop bis Electronic. Ihr wollt mehr wissen? – dann bleibt dran – in den nächsten Stories erfahrt ihr mehr über die Künstler …