Nachhaltigkeit

  • Nachhaltigkeit und Regionalität sind seit 170 Jahren Teil des Geschäftsmodells der Volksbank. Die Volksbank handelt nach genossenschaftlichen Prinzipien und wurde über viele Generationen von Mitgliedern erfolgreich und nachhaltig aufgebaut. Die Volksbanken bekennen sich seit ihrer Gründung zur nachhaltigen Geschäftstätigkeit und Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Der Fokus liegt darin, die Hausbank der Kundinnen und Kunden in der Region zu sein. Mit der Fokussierung auf die Regionalität werden Wege „kurz gehalten“, wodurch etwa Reisetätigkeiten vermindert und regionales Wirtschaften gefördert werden. Somit werden CO2-Emissionen effektiv reduziert. Für die Beratung sind Mitarbeiter in den Regionen zuständig, die ihre Kunden zum Teil seit vielen Jahren kennen. So können kundenrelevante Entscheidungen rasch und direkt vor Ort beim Kunden getroffen werden. Durch dieses Geschäftsmodell leistet die Volksbank einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, indem das Risiko von negativen Auswirkungen auf die Umwelt und Menschenrechte  sowie ein damit einhergehendes Reputationsrisiko für die Bank minimiert wird. Zugleich wird dadurch auch die regionale Wirtschaft gefördert.

Genossenschaftliche Prinzipien

  • Die Volksbank handelt nach genossenschaftlichen Prinzipien und wurde über viele Generationen von Mitgliedern erfolgreich und nachhaltig aufgebaut. Diese Werte gehen auf den Mitbegründer des Genossenschaftswesens, Hermann Schulze-Delitzsch, zurück. Teil der Vision ist eine nachhaltige Unternehmenspolitik, die auf Freiheit und Verantwortung sowie den Kompetenzen Vertrauen und Verlässlichkeit beruht. Nachhaltige Entwicklung ist die moderne Umsetzung der genossenschaftlichen Prinzipien. Das bedeutet, zeitgemäße Antworten auf aktuelle wirtschaftliche, ökologische und soziale Herausforderungen zu finden, die alle Stakeholder-Gruppen mit einschließen.

Unser genossenschaftlicher Grundsatz

  • Kunden, Partner und Mitarbeiter stehen bei der Volksbank im Mittelpunkt. Wir wollen verantwortlich, nachhaltig, unternehmerisch, schnell und flexibel agieren. Wir respektieren die Menschenrechte und sind gegen jegliche Form von Diskriminierung. Korruptionsbekämpfung hat in der Volksbank hohe Priorität. Diese Grundsätze sind in unserem „code of conduct“ festgehalten und werden von allen unseren Mitarbeitern gelebt.

Nachhaltigkeit ist Zukunft

  • Nachhaltige Entwicklung ist Zukunftsfähigkeit. Sie bedeutet, sich bereits heute auf maßgebliche gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Trends einzustellen. Die Volksbank ist daher überzeugt, dass nachhaltiges Handeln langfristig mit wirtschaftlichem Erfolg verbunden ist.

Nachhaltigkeitsmanagement

  • Seit 2018 ist die VOLKSBANK WIEN AG als Zentralorganisation des Volksbanken-Verbundes stellvertretend dem United Nations Global Compact (UNGC) beigetreten. Das Bekenntnis zu den 10 Prinzipien der UN unterstreicht die Wichtigkeit von Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit in der Geschäftstätigkeit. 2021 wurde zum ersten Mal eine Wesentlichkeitsanalyse sowie ein Nachhaltigkeitsbericht für den Volksbanken-Verbund erstellt. Basis des Verbund-Nachhaltigkeitsberichtes ist jener der VOLKSBANK WIEN AG, erweitert um Zahlen, Themen und Best Practice Beispiele aus den Verbund-Banken. 2015 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, die Sustainable Development Goals (kurz: SDGs). Diese Ziele adressieren die Nachhaltigkeit auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene. Am 1. Jänner 2016 traten die SDGs mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft. Bei der Umsetzung arbeiten Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammen, dementsprechend sind die SDGs auch für die Volksbank von Bedeutung. Der Volksbanken-Verbund hat den wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen konkrete SDGs zugeordnet. Die für den Volksbanken-Verbund relevantesten SDGs sind:

  • Strategien für den Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken (Art 3 OffenlegungsVO)

  • Die Strategie zur Berücksichtigung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren (Art 4 der OffenlegungsVO)

  • Berücksichtigung Nachhaltigkeitsrisiken im Rahmen der Vergütungspolitik (Art. 5 OffenlegungsVO)

    Veröffentlichung gem. Art. 5 Offenlegungsverordnung

    • Im Rahmen der Vergütungspolitik werden Nachhaltigkeitsrisiken entsprechend berücksichtigt.
      Die Vergütungspolitik setzt keine Anreize zum Eingehen von übermäßigen Nachhaltigkeitsrisiken.
      Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Offenlegung gem §65a BWG, in welcher die Volksbank ihre institutsspezifischen internen Maßnahmen betreffend der Einhaltung der Corporate Governance Bestimmungen
      und ihrer Vergütungsregelungen zu erörtern hat.

  • Veröffentlichung gem. Art. 10 Offenlegungsverordnung

    Veröffentlichung gem. Art. 10 Offenlegungsverordnung

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Union Investment – Ausgezeichneter Fondspartner

  • Die Union Investment ist seit 1956 einer der größten Fondsanbieter Deutschlands, 2016 erfolgte die Kooperation mit dem Volksbanken Verbund in Österreich. Gemessen am verwalteten Vermögen von 125,6 Milliarden Euro per Ende Dezember 2021 ist Union Investment Marktführer bei nachhaltig anlegenden Investments in Deutschland. Dass Nachhaltigkeit zur Kernkompetenz von Union Investment zählt, bestätigen unabhängige Experten:

Principles for Responsible Investment

  • Principles for Responsible Investment

    Die von den Vereinten Nationen unterstützte Organisation PRI (Principles for Responsible Investment) hat Union Investment im Juli 2022 für den übergreifenden Ansatz zur Verankerung von verantwortlichem Investieren die Bestnote A+ verliehen.

German Fund Champions 2022

  • German Fund Champions 2022

    Bei den German Fund Champions 2022 – einem neuen Fondspreis für Fondsgesellschaften mit breiter Fondspalette in Deutschland – konnte sich Union Investment schon zum dritten Mal in Folge in der Kategorie „ESG/Nachhaltigkeit“ durchsetzen. Die Fondsexperten der f-fex AG haben in Zusammenarbeit mit finanzen.net das neue Konzept zur Qualitätsbewertung von Fondsgesellschaften in fünf Kategorien entwickelt. In den Kategorien Aktien, Renten, Mischfonds und ESG/Nachhaltigkeit treten jeweils 20 Gesellschaften gegeneinander an. In der Kategorie ETFs sind es zehn Anbieter.

Anleger können sich auf anerkannte Standards verlassen

  • Österreichisches Umweltzeichen

    UniRak Nachhaltig A, UniRak Nachhaltig Konservativ und UniNachhaltig Aktien Global sind drei in Österreich angebotene Nachhaltigkeits-Fonds von Union Investment, die mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind. Das Österreichische Umweltzeichen wurde vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus verliehen, weil bei der Auswahl von Aktien/Anleihen etc. neben wirtschaftlichen auch ökologische und soziale Kriterien beachtet werden. Das Umweltzeichen gewährleistet, dass diese Kriterien und deren Umsetzung geeignet sind, entsprechende Aktien/Anleihen etc. beziehungsweise Veranlagungsformen auszuwählen. Dies wurde von unabhängigen Stellen geprüft. Die Auszeichnung mit dem Umweltzeichen stellt keine ökonomische Bewertung dar und lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung des Anlageprodukts zu.